Was machen erfolgreiche Menschen anders?

Sind Sie erfolgreich?

Woran erkennen Sie, ob Sie oder andere erfolgreich sind?

Als Impuls für eine Annäherung an das Mysterium Erfolg, verrate ich Ihnen meine Überzeugung in Form von 10 Thesen:

Achtung, das Lesen dieser Thesen kann Ihr Leben verändern!

  1. Erfolgreiche Menschen machen auch Fehler, aber nicht immer die gleichen. »mehr
  2. Erfolgreiche Menschen können den Erfolg geniessen. »mehr
  3. Erfolgreiche Menschen wissen, dass das Leben mehr Geschenke bereit hält als sie sich selber verdienen können. »mehr
  4. Erfolgreiche Menschen wissen, dass dauernder Erfolg das grösste Hindernis ist für persönliches Wachstum. »mehr
  5. Erfolgreiche Menschen nutzen das in ihnen verborgene Wissen. »mehr
  6. Erfolgreiche Menschen wissen, dass körperliche und geistige Fitness Voraussetzung ist, um erfolgreich und glücklich zu sein. »mehr
  7. Erfolgreiche Menschen scheuen sich nicht, immer wieder die Sinnfrage zu stellen. »mehr
  8. Erfolgreiche Menschen wissen, dass persönliche Erfolge nicht ohne Krisen und Niederlagen zu haben sind. »mehr
  9. Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie auf dem Weg nicht alleine sind. »mehr
  10. Erfolgreiche Menschen können Unterstützung annehmen. »mehr

Was ist Ihre Meinung, haben Sie Anregungen und Ergänzungen? Schreiben Sie auf refrisch@hispeed.ch, ich freue mich auf Ihre Gedanken!

These 1: Erfolgreiche Menschen machen auch Fehler, aber nicht immer die gleichen

„Aus Fehlern lernt man“ sagt der Volksmund.

Stimmt, mindestens für das Kindesalter. Die Kinder sind noch richtig lernhungrig, lassen sich von Misserfolg nicht aufhalten, nehmen immer wieder einen neuen Anlauf.

Franz X. Bühler* schreibt im Buch 'Vom Kopf ins Herz' dazu: "Das Leben besteht aus lauter «go, no-go» Ergebnissen. Schon als du laufen lerntest, war das so. Hast du nach dem 100sten Mal aufgegeben und gesagt: „Ich lerne das nie?“ Kaum, sonst würdest du heute noch deine Knie wund schürfen und herumkriechen und krabbeln! Du hast es ein 101’tes und 102’tes Mal versucht, bis es klappte."

Sie haben 3 Möglichkeiten:

  1. Sie machen keine Fehler
    → das hat den Vorteil nicht lernen zu müssen, aber kennen Sie jemanden, der keine Fehler macht?

  2. Sie machen immer wieder die gleichen Fehler
    → auch hier ist das Lernen nicht nötig, aber immer wieder die gleichen Misserfolge zu erleben ist doch recht ätzend, nicht?

  3. Sie machen immer wieder neue Fehler
    → das bringt Sie weiter, sind Sie bereit zu lernen?

Welche Variante haben Sie gewählt?

*Franz X. Bühler, vom Kopf ins Herz, IP-Verlag

These 2: Erfolgreiche Menschen können den Erfolg geniessen.

He, ja logo, wozu soll denn der Erfolg sonst gut sein?

Da sind wir voll im Thema: Was ist Erfolg? Erfolgreiche Menschen erreichen Ziele. Einverstanden, aber welche?

Sie haben drei Möglichkeiten:

  1. Sie erreichen die Ziele der Andern
    → hoffentlich können Sie die Freude der Andern teilen, hoffe nur, es waren deren eigenen Ziele und nicht auch die von Anderen...

  2. Sie erreichen die eigenen Ziele und jagen motiviert zum nächsten Ziel
    → Schade, jetzt wären Sie schon so nahe dran.

  3. Sie erreichen die eigenen Ziele und geben sich Zeit für das Gipfelgefühl
    → das wünsche ich Ihnen von Herzen!

Mit welchem Massstab messen Sie Ihren Erfolg?

»mehr zum Thema Erfolg, Massstab, Weg und Ziel

These 3: Erfolgreiche Menschen wissen, dass das Leben mehr Geschenke bereit hält als sie sich selber verdienen können.

Weshalb schmecken Erdbeeren so fein?

Ist es Ihr Verdienst, dass Erdbeeren so fein schmecken? Ist es Ihr Verdienst, wenn Sie ein unbekannter Mensch anlächelt? Oder sind das nicht eher Geschenke?

Jetzt sagen Sie vielleicht, aber hallo, dies und das habe ich mir selber erarbeitet! Ich kann doch nicht einfach hier sitzen und warten bis die gebratenen Tauben in den Mund fliegen!

Ja, ich denke auch, dass es gut und ratsam ist, das eigene Leben aktiv und bewusst zu gestalten, Leidenschaft zu entwickeln, Leistung zu erbringen und sich am Resultat zu erfreuen.

Ich sage aber auch, dass es gut und ratsam ist, nicht alles auf die eigene Kraft abzustützen, den Erfolg nur auf die eigene Leistungsmöglichkeit zu begrenzen.

Ich bin überzeugt, dass unsere Genussfähigkeit wesentlich davon abhängt, ob wir bereit sind, die Geschenke des Lebens zu erkennen und anzunehmen.

 

Geschenke annehmen können als Schlüssel für Genussfähigkeit?

Wozu schmecken Erdbeeren so fein, wenn wir sie nicht geniessen sollten? Aber Achtung: Genuss ist weit mehr als Konsum!

Jahrhundertelang haben uns institutionelle Miesmacher den Genuss auszutreiben versucht. Die Wirkung ist leider fest in unserer Kultur verankert und wirkt, auch wenn wir die Absichten der Manipulation verstandesmässig erkannt haben. Das Vakuum von unerfüllten Sehnsüchten, das Leben als Genuss zu empfinden, macht uns anfällig für die zahlreichen Konsumangebote. Konsumierter Genuss ohne Herz und Liebe hinterlässt oft einen schalen Geschmack, Kopfschmerzen, einen übervollen Bauch oder ein leeres Konto.

Wo also liegt der Genuss, der uns erfüllt und nicht leert? Für wahren Genuss ist, so meine ich, der ganze Mensch mit Herz und Seele einbezogen. Erfüllte Liebe, die Erfüllung einer nach eigenen Massstäben sinnstiftenden Aufgabe, das sind Beispiele für wahren Genuss. Wenn Sie auf dieser Grundlage Ihre Fähigkeit zur Sinnlichkeit "zufügen", so ist das Geniessen einfach himmlisch. Das nicht zu tun, wäre eine Missachtung unserer Möglichkeiten. Kleine Nebenfrage: Wäre der liebe Gott ein lieber Gott, wenn er unsere Sinnlichkeit nicht zum Genuss, sondern zur Selbstbeherrschung geschaffen hätte?

 

Das Leben aktiv und bewusst gestalten?

Nur so durchs Leben zu dösen, das kann es nicht sein, oder? Wenn Sie mehr wollen und ein „gwundriger“ (neugieriger) Mensch sind, dann können Sie das innere Wachstum fast nicht verhindern. Persönliches Wachstum geht Hand in Hand mit der Gestaltung eines aktiven und bewussten Lebens.

Wachstum ist aber nicht zum Nulltarif zu haben. Seit ich für mich das Wachstum zur Aufgabe gemacht habe, zeigen sich mir die Wachstumskrisen in einem anderen Licht. Es ist schlicht und einfach sinnstiftend.

Die Balance von Wachsen und Geniessen:

Wachsen und Geniessen gibt mir eine gute Balance im Leben. Wachsen und Geniessen sind für mich eine Leitschnur, der Inbegriff von Entwicklung und Ausgleich. Wie beurteilen Sie das?

»mehr Impulse zum Thema in der Refrisch-Linksammlung

These 4: Erfolgreiche Menschen wissen, dass dauernder Erfolg das grösste Hindernis ist für persönliches Wachstum.

Da ist doch immer wieder die Story von der Tellerwäscherkarriere. War der Zeitpunkt als Tellerwäscher ein erfolgreicher? Wie wäre wohl die Karriere verlaufen ohne die schmutzigen Teller?

Um den Effekt genauer zu betrachten, können wir den wirtschaftlichen Verlauf von Indien mit dem alten Europa vergleichen. Welches Land hat eine echte Krise? Wo wollen Sie im Bezug auf Wohlstand lieber leben? Wir haben Fett angesetzt, sind träge geworden.

Und wie steht es um das persönliche Wachstum? Wann haben Sie sich persönlich am meisten entwickelt? War der Zustand, als alle Andern grösser waren als Sie und auf zwei Beinen gehen konnten, für Sie ein erfolgreicher? Wann haben Sie mehr über sich gelernt, als Ihr Bonus höher war als das vereinbarte Gehalt oder als Sie gefeuert wurden? O.K., aus Krisen zu lernen ist nicht zwingend, da haben Sie wohl Recht. Wenn Sie es schaffen, bei dauerhaftem Erfolg persönlich zu wachsen, dann beherrschen Sie schon beinahe eine Kunstform.

Noch ein Gedankensplitter: Wozu haben sich die früheren Könige Hofnarren gehalten? Waren sie die Gärtner der Bonsaikrisen?

Nachtrag im Juli 2008: Eine Krise bedeutet für mich nicht, dass wir leiden müssen! Es kann sein dass wir leiden, es muss aber nicht so sein. Vieleicht tönt es etwas platt, aber letztlich liegt es in unserer Entscheidung, wie wir die Krise beurteilen und wie wir die damit verbundenen Gefühle leben wollen. Mehr dazu, siehe auch http://erfolgserlebnis.blogspot.com/2008/07/vom-umgang-mit-gefhlen.html

These 5: Erfolgreiche Menschen nutzen das in ihnen verborgene Wissen.

Das verborgene Wissen hat viele Namen:

  • Bauchgefühl
  • Gebetserhörung
  • Gedankenübertragung, Telepathie
  • Heilende Kräfte
  • Hellfühligkeit
  • Hellsichtigkeit
  • Intuition
  • Unbewusstsein oder Unterbewusstsein
  • Universelles Bewusstsein
  • Verborgene Normen und Glaubenssätze
  • ...

Da sagen Sie jetzt vielleicht: Aber hallo, das ist ja nicht dasselbe! Sind Sie wirklich sicher? Sind es nicht vielmehr verschiedene Versuche, uns an das verborgene Wissen heranzutasten? Verschiedene Namen, um je nach Kultur und Biografie doch etwas davon annehmen zu können? Verschiedene Versuche, um Ungreifbares etwas fassbarer zu machen? Ist es wirklich so wichtig, über richtig und falsch zu urteilen? Essen Sie den Apfel erst, wenn Sie genau wissen, was da drin ist und wie er wirkt? Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft würde nach dem obigen Kriterium kein Mensch einen Apfel essen.

Ich fordere Sie auf, das verborgene Wissen als einen Freund zu sehen. Es begleitet und unterstützt Sie im täglichen Leben. Vertrauen Sie auf dessen positive Absicht, auch wenn es Ihnen manchmal einen Streich spielt. So kann z.B. Erfahrungswissen aus der Kindheit mal ganz schön im Weg stehen. Es geschieht mit uns und wir wissen nicht weshalb. Seien Sie nachsichtig. Das antrainierte Muster war mal nützlich, um uns im damaligen Umfeld einzugliedern oder zu schützen. Wenn wir solche Muster erkennen, so ist es angebracht, diese Muster loszuwerden und alte Sichtweisen durch Neue zu ersetzen.

Die Kombination vom bewussten Wissen mit dem verborgenen Wissen macht unser Menschsein aus. Es ist die Kombination, die uns Menschen weitergebracht hat. In der Kombination können wir auf einen unermesslichen Schatz zugreifen, den wir mit dem Bewusstsein nie werden erfassen können.

Ein guter Einstieg, um dem unbewussten Wissen näher zu kommen, ist die Wahrnehmung. Das können Sie bereits mit sehr einfachen Mitteln erreichen. Putzen Sie z.B. mal die Zähne mit der anderen Hand und versuchen Sie von der erfahrenen Hand zu lernen. Spazieren Sie wie ein Kind, erfreuen Sie sich an der Vielfalt der Blumen, der Vogelstimmen, der glitzernden Steine usw. oder geben Sie sich Ihrer Lieblingsmusik hin und spüren Sie die Kraft der Musik.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise! Erfahren Sie, dass wir mehr wahrnehmen als wir für wahr nehmen.

These 6: Erfolgreiche Menschen wissen, dass körperliche und geistige Fitness Voraussetzung ist, um erfolgreich und glücklich zu sein.

Zu diesem Thema finden Sie Literatur, die locker eine mittelgrosse Bibliothek füllt. Wenn Sie sich in Ihrem Umfeld umsehen, haben Sie das Gefühl, das werde alles gelesen, und falls gelesen, auch verstanden und umgesetzt?

Was ist Ihr Hauptmotiv, die Abendnachrichten zu konsumieren? Interessiert es Sie wirklich oder wollen Sie einfach mitreden können? Kennen Sie das Muster 'man muss doch informiert sein'? Auf welche Fragen können Sie leichter antworten: Wer ist der Sportler des Jahres? Oder: Was sind Ihre Lebensziele?

Die beste Motivation eine bessere körperliche und geistige Fitness zu erreichen ist, zu wissen wozu.

Stecken Sie sich Ziele! Wenn Ihre Ziele sich von der Mittelmässigkeit abheben, so werden Sie dazu körperliche und geistige Fitness brauchen. Und wenn es wirklich Ihre Ziele sind und Sie Ihnen auch wirklich wichtig sind, so werden Sie automatisch und mit grossem Einsatz alles dafür tun, um die Ziele auch zu erreichen.

These 7: Erfolgreiche Menschen scheuen sich nicht, immer wieder die Sinnfrage zu stellen.

Haben Sie einen »persönlichen Leitsatz?

Wann haben Sie sich das letzte Mal die Sinnfrage gestellt?

Zum Thema Sinn denke ich automatisch an das Buch von Viktor E. Frankl* »Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. Die sinnvolle Hingabe an eine Aufgabe sieht er als eines der besten Mittel gegen das existenzielle Vakuum. Weiter meint Frankl, dass eine echte Aufgabe den Menschen mobilisiert und ihn erst zu dem macht, was er sein kann.

Eine echte Aufgabe ist eine, die das Leben stellt oder eine, die aus unserer inneren Überzeugung kommt. Eine echte Aufgabe kann nicht konsumiert werden.

Es wurde schon viel gegen das Fernsehen geschrieben, ich möchte hier nur zu bedenken geben, wohin der Fernsehkonsum führen kann. Oder wie deuten Sie die Kosenamen „Flimmerkasten“ und „Affenkasten“? Ich will nicht nur meckern, sondern auch einen hilfreichen Tipp liefern. Auf www.reiki.de finden Sie aktuelle Tagestipps von sehenswerten Beiträgen im TV.

* Viktor E. Frankl, Begründer der Logotherapie (1905–1997)

These 8: Erfolgreiche Menschen wissen, dass persönliche Erfolge nicht ohne Krisen und Niederlagen zu haben sind.

„Nur ein mittelmässiger Mensch ist immer in Hochform.“

Danke William* für diese treffende Zusammenfassung!

 

Sie haben Ihrem Leben eine neue Richtung gegeben. Sie spüren Freude und Sie sind stolz, dass Sie den Mut haben, Ihren Lebensweg zu korrigieren. Korrigieren heisst jedoch, den bisherigen Weg zu verlassen. Korrigieren heisst, den vertrauten Weg zu verlassen. Damit es nicht beim guten Vorsatz bleibt, braucht es jetzt viel Durchhaltevermögen.

Weshalb das so schwierig ist und was wir tun können, um die neue Richtung auch zu gehen, beschreibt M. H. Buchholz** mit dem "21-Tage-Phänomen":

  • Jede Gewohnheit ist automatisiertes (an dein Unterbewusstsein delegiertes) Tun.
  • Eine neue Gewohnheit nimmst du an, wenn du die gewünschte Verhaltensweise mindestens 21 Tage lang bewusst ausführst.
  • Nach 21 Tagen erlahmt die Widerstandskraft der alten Gewohnheit allmählich; sie "gibt auf", weil ihre Beharrungskräfte, je länger, desto mehr aufgezehrt werden.
  • Je freudiger du die neue Gewohnheit begrüsst, desto sicherer hast du Erfolg.
  • Beginne mit dem ersten Schritt hin zu deiner neuen Gewohnheit innerhalb von 72 Stunden, sonst meint dein Unterbewusstsein, die Angelegenheit sei dir nicht wichtig genug, und es kümmert sich um andere, wichtigere Sachen (z.B. um deine alte, bisherige Gewohnheit).

Zusätzlich zum eigenen werden Sie auch auf Widerstand bei Ihren Mitmenschen stossen. Einige werden mit Unverständnis, Kopfschütteln und Neid reagieren. Andere sehen Ihre Veränderung gar als persönliche Bedrohung, weil Sie jetzt nicht mehr so einfach einzuschätzen sind.

Wenn Sie wollen, dass Ihre Richtungsänderung sich nicht in die Reihe der grossen Vorsätze einreiht, so ist es ratsam, die ersten paar Wochen den Entscheid für sich zu behalten oder nur mit Menschen zu teilen, die keine Angst haben, wenn Sie sich weiter entwickeln.

 

* William Sommerset Maugham, englischer Schriftstellen, 1874–1965

** Michael H, Buchholz, Alles was du willst, Omega-Verlag

These 9: Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie auf dem Weg nicht alleine sind.

Haben Sie ein Thema, eine Situation oder eine Problemstellung und denken, damit alleine zu sein? Dann frage ich Sie:

  • Haben Sie mit Ihren Freunden darüber gesprochen?
  • Haben Sie im Internet schon gesucht?
  • Gehen Sie aufmerksam durch den Tag?

Bestimmt! Und Sie werden mit grosser Wahrscheinlichkeit bereits festgestellt haben, dass Sie mit dem Thema nicht alleine sind. Wenn wir noch berücksichtigen, dass nur ein Bruchteil von allem, was gedacht und gelebt wird auf dieser Welt auch im Internet platziert wird...

Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, wird in unserem Leben auch existieren. Sie sind schwanger, und plötzlich sind Sie von schwangeren Frauen umgeben. Sie kaufen ein neues Auto, und Sie stellen fest, dass dieser Autotyp an jeder Hausecke steht.

These 10: Erfolgreiche Menschen können Unterstützung annehmen.

Muss es immer professionelle Unterstützung sein? Ich denke nein.

Wichtig ist, nach meiner Meinung, zu unterscheiden zwischen Unterstützung und Therapie. Die Grenze von Mitgefühl zu einen guten Ratschlag ist fliessend und endet oft in einem Versuch, den Anderen zu verändern. Speziell der Lebenspartner muss sich seine Rolle immer wieder bewusst machen. Der Lebenspartner ist immer auch Betroffener der Situation. Die Gefahr, dass er eigene Themen und Ängste einbringt, ist, je nach Thema, fast unausweichlich.

Fazit: Ein tragendes, persönliches Netzwerk von Menschen, das geprägt ist von grosser gegenseitiger Achtung, von Mitgefühl und Liebe, gibt unserem Leben den nötigen Halt. Auch Religion und ihre Gemeinschaft können eine wichtige Stütze sein. Wenn es therapeutisch wird, so rate ich dringend, professionelle Hilfe anzunehmen. Um sich in dem riesigen Angebot etwas orientieren zu können, empfehle ich Ihnen den Ratgeber "Naturheilkunde" vom Beobachter-Verlag www.beobachter.ch.

»weitere Hinweise finden Sie in der Refrisch-Linksammlung

»Reto Frischknecht

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