Ein paar Gedanken und Informationen ...

 

»Was mir wichtig ist

»Was mich an Zero Balancing fasziniert

»Bin ich erfolgreich?

»Gedanken zur Wahrnehmung

»Mein beruflicher Hintergrund

»Verschiedene Engagements

 

Was mir wichtig ist

Mein persönlicher Leitsatz

Ich will persönlich »wachsen und geniessen und ich will andere Menschen beim Wachsen und Geniessen unterstützen.

 

Ein Leben in Balance

Ein schwungvolles »Leben in Balance zu führen, ist eines meiner konkretesten und wichtigsten Lebensziele. Ein Leben in Balance ist ein umfassendes Thema und betrifft Körper, Seele und Geist.

Was mich an Zero Balancing fasziniert

Zero Balancing ist weit mehr als "nur" eine weitere neue Körpertherapie, Zero Balancing ist für Körper, Seele und Geist.

Weil ich als Klient erfahren haben, wie gut sich Zero Balancing anfühlt und wie gut es bei mir wirkt, wollte ich wissen, was sich hinter der Behandlung "versteckt". So habe ich im Winter 02/03 den ersten Kurs besucht. Im Beitrag für den Rundbrief der Zero-Balancing-Therapeuten habe ich geschrieben: „Einmal mehr mache ich damit die Erfahrung, dass die wirklich wertvollen Dinge im Kern sehr einfach sind, die Schwierigkeit ist ’nur’, sie zu erkennen. Zero Balancing ist für mich eine persönliche Bereicherung, die Lust für mehr wurde geweckt." Seit 2006 bin ich Zero Balancing Therapeut, seit 2014 Lehrer für Zero Balancing.

Zero Balancing passt 100% zu meinem persönlichen Leitsatz.

Zero Balancing wirkt auf die tiefste und dichteste Struktur, die wir in unserem Körper haben. Die Energieströme werden wieder zum Fliessen gebracht. Die Wirkung mit Zero Balancing ist tiefer und nachhaltiger, auf körperlicher und geistiger Ebene.

Bin ich erfolgreich?

Wie erfolgreich muss ich in Ihren Augen sein, um zum Thema Erfolg solche »Thesen in die Welt setzen zu dürfen?

Nicht, dass mich Ihre Meinung nicht interessieren würde, nein, ganz im Gegenteil. Da es sich aber hier um die Beurteilung meines Erfolges geht, ist für diese Beurteilung auch nur »mein Massstab entscheidend. Mein Massstab ist »mein persönlicher Leitsatz.

In meinem Leben habe schon einige Klippen und Tiefschläge durchlebt. Wenn ich jedoch zurückblicke so ist für mich entscheidend, wie ich mit den Enttäuschungen in meinem Leben umgegangen bin. Enttäuschung bedeutet ja, die Befreiung von Täuschung. So sind zu den Jahrringen auch etliche Einsichten und Erkenntnisse dazugekommen die mir heute nützlich sind. Auch wenn nach meinem Empfinden die Phasen, die mehr von Wachstum als von Genuss geprägt waren länger waren, für mich ist mein Leben ein erfolgreiches.

Zum Thema Weg und Ziel noch eine Fussnote:

Dem Ausspruch "der Weg ist das Ziel" kann ich durchaus etwas abgewinnen, vorausgesetzt, der Weg orientiert sich an einem Ziel. Lebensziele sind nicht dazu da um erreicht zu werden, so denke ich jedenfalls. Sie sind, nach meiner Überzeugung, eher wie Leuchttürme zur Orientierung. Wenn sich die Distanz zum Ziel verringert, so werden die nächsten Ziele wie Leuchttürme sichtbar. Fragen Sie mal einen Seemann, wie viele Leuchttürme er denn schon erreicht habe. ;-)

Zu meinem Ziel für Wachstum passt ein Zitat von Sokrates vortrefflich: Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden. Der für mich wichtige Teil in dieser Aussage ist, dass für das Entdecken unseres ganzen Seins eine gesunde Portion Selbstkritik und Neugierde wach gehalten werden kann. So ist es für mich kein Widerspruch sondern eine Ermutigung, unser ganzes Sein zu entdecken ganz im Sinne von "Ich bin, also bin ich". Siehe dazu in meinem Blog »Lichtbrücken.

Gedanken zur Wahrnehmung

Ich bin überzeugt, dass wir mehr wahrnehmen als wir für wahr nehmen. Unsere Wahrnehmung kann uns aber auch täuschen. Ausserdem verfügen wir über ein grosses »verborgenes Wissen, ein Wissen, das uns nicht direkt durch unseren Verstand zugänglich ist. Der Zugang zu diesem Wissen ist in hohem Masse abhängig von der individuellen Wahrnehmung, Bewertung und Interpretation.

Um das Unfassbare etwas fassbarer zu machen, haben wir Menschen immer wieder Modelle aufgestellt und beschrieben. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil. Womit ich aber grosse Mühe habe ist, wenn solche Modelle herangezogen werden und als Wahrheiten verkauft werden. Aus dem Modell wird "Wissen" produziert. Die eifrigen Vertreter von "Modellwissen" verlieren sich in heftigen Auseinandersetzungen über Richtig und Falsch und schlagen sich gegenseitig die Schädel ein. Ganz unabhängig davon, ob es eine absolute Wahrheit gibt, werden wir diese wohl kaum je klar erfassen und beschreiben können. Das Empfinden über Wahrheit ist stark geprägt von unserem Werteverständnis, von dem, was wir als wahr empfinden.

Unsere Sinne können uns täuschen, auch unsere Erinnerung. So gibt es z.B. im Bereich von Augenzeugen Untersuchungen, die belegen, wie stark solche Täuschungen sein können. Dort wurde aus voller Überzeugung und unter Eid ausgesagt, etwas gesehen oder gehört zu haben, das nachweislich nicht stimmen konnte. Statt aus dem Wissen über unsere Täuschungen der Sinne und der Erinnerung Folgerungen zu ziehen, scheinen sich viele Menschen umso mehr an die Richtigkeit der Modelle zu klammern. Aber macht es wirklich Sinn, über "allgemeingültiges Richtig und Falsch" zu streiten? Ich jedenfalls bin dazu ein ungeeigneter Gesprächspartner.

Ich liebe es, über persönliche Wahrnehmungen, Wissen und Meinungen zu diskutieren, über das eigene Empfinden von Richtig und Falsch, auch über mögliche allgemeingültige Modelle. In der Ideenbox finden Sie ein paar »Buchtipps für unterschiedlichste Modelle.

Weitere Gedanken in meinen Blogs

»Blog Erfolgserlebnis

»Blog Lichtbrücken

Mein beruflicher Hintergrund

Dipl. Zero Balancing Therapeut und Lehrer, Coach und Berater nach systemischem Ansatz, Projektleiter und Consultant in der Wirtschaft und im öffentlichen Bereich, El. Ing. HTL/STV.

 

Meine aktuellen beruflichen Aktivitäten:

Vorherige Firmen:

  • »Die Alternative, Ottenbach, Aushilfe an Wochenenden in der sozialtherapeutischen Gemeinschaft Ulmenhof
  • »Delta Logic AG, Niederlenz, Informatik, Leiter Marketing, GL-Mitglied;
    Informatik für öffentliche Verwaltungen und Organe der Rechtspflege
  • »Elcoma AG, Cham, Marketing Development Manager, GL-Mitglied;
    Elcoma ist ein Value Add Distributor im Bereich Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation für Lösungsanbieter und Fachhändler
  • »Menzi & Partner, Zürich, Consultant;
    Beratungen in den Bereichen Strategie, Organisation und Recht sowie Nachfolgeregelung, Fusionen und Kauf/Verkauf
  • »Gerberit International AG, Jona, Produktmanager OEM;
    Weltweiter Anbieter und Trendsetter in der Sanitärtechik
  • »Refrisch Shop, Wildegg, Versandhandel;
    Naturprodukte und mehr, für Fachpersonen und qualitätsbewusste Konsumenten
  • »Siemens Building Technologies (vormals Landis & Gyr), Zug, Produktmanager OEM und Projektleiter im Bereich Heizung OEM;
    Weltweiter Anbieter in der Gebäudeautomation. In Europa führend im Bereich Heizungskomponenten

Ausserberufliche Engagements

Auf meinem Weg habe ich mich immer wieder in verschiedenen Gebieten eingebracht. Hier ein paar Stationen, die mich geprägt haben:

 

Behörden- und behördennahe Tätigkeiten:

 Chormusik:

  • cantus Zug, 1. Tenor
  • »Chor Audite Nova Zug, 1. Tenor
  • Fessina-Singkreis Zürich, 1. Bass
  • verschiedene Kirchenchöre, 1. und 2. Tenor

 

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber verantwortlich

 

Reto Frischknecht

»Consultant in der Wirtschaft und im öffentlichen Bereich, »Coach und Berater nach systemischem Ansatz, »Therapeut, El. Ing. HTL/STV

 

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.

Alexander Graham Bell

 

 

 

Ein paar Eigenkreationen:

 

Das Leben ist ein grosser Bogen zu sich selbst.

 

Die Zeit ist immer reif, die Frage ist nur wofür.

 

Der Weg ist das Ziel, sofern der Weg ein Ziel hat.

 

Besser meditieren als rumsitzen und nichts tun.

 

Wir nehmen mehr wahr als wir für wahr nehmen.

 

Die Probleme liegen oft nicht im Detail, sondern in der Menge.

 

Die Grenze der Toleranz ist, die Intoleranz zu tolerieren.

 

Einem Menschen statt Denken Wissen zu vermitteln ist wie einem Fischer statt Fischernetze Fische zu geben.